Die neue schlagZETTA ist da

11. 11. 2018

Publikation. Die vierte Ausgabe der schlagZETTA ist fertig – der Gazette der Musikschule schlagfertig. Wie schon in den Vorjahren sind Konzept und Texte in der Schreiberei Koller entstanden. Die Bilder stammen mehrheitlich von Mathias Bühler, Schötz. Gestaltet wurden die Seiten von Philipp Renggli aus Sursee.

Die Musikschule schlagfertig von insieme Luzern bietet Unterricht für Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung an. Derzeit nutzen 25 Schülerinnen und Schüler das Angebot. Ein Ziel der schlagZETTA ist die Mittelbeschaffung. Dazu stellen wir an dieser Stelle gerne auch noch mal Platz zur Verfügung. Spenden bitte an folgendes Konto:

Luzerner Kantonalbank AG, 6003 Luzern, zu Gunsten von: insieme Luzern, IBAN CH05 0077 8010 0603 2810 4, Vermerk: schlagfertig

Die komplette schlagZETTA steht hier als PDF-Dokument zum Download bereit.

Krisenkommunikation: schlimmstmögliche Wendung

08. 10. 2018

«The coverup is worse than the crime», heisst es in den USA – das Verschleiern ist schlimmer als das Verbrechen. Dennoch neigen Entscheidungsträger sowie Personen des öffentlichen Interesses in einer Krise dazu, Vorgefallenes zu verstecken. Das in der Hoffnung, das Geschehen komme nie ans Tageslicht. 

Diese Strategie kann aufgehen, sie kann aber auch spektakulär scheitern. Ungewollt steht man dann urplötzlich im Zentrum des Interesses. Um einen herum tobt ein Sturm, dem man hilflos ausgesetzt ist. Die Skandalisierung hat eingesetzt und lässt sich nicht mehr aufhalten: Medienschaffende graben und finden immer Neues. So wie jüngst im Fall beiden Regierungsräte Maudet und Villiger.

Krise zugeben oder verschleiern?

Fehler machen ist menschlich, oft ist die Allgemeinheit bereit, zu verzeihen. Fehler zu vertuschen oder gar zu leugnen, kann die Karriere ruinieren. Das muss nicht sein. Die Schreiberei Koller kennt Strategien, um solchen Situationen zu entkommen. Wir unterstützen in allen Situationen und Eskalationsstufen. Dank langjähriger Erfahrung wissen wir, wie sich kommunikative Krisen verhindern lassen oder wie man ihnen entfliehen kann.

Zu Beginn drängt sich eine gründliche Abwägung auf. Will man zum Vorgefallenen stehen oder wählt man die Verschleierungstaktik. Die Praxis zeigt: Das zweite muss nicht immer falsch sein. Verschweigen kann durchaus aufgehen. Entscheidet man sich dafür und gerät gleichwohl in die Spirale der Skandalisierung, gibt es immer noch einen Ausweg. Spätestens dann aber ist Ehrlichkeit gefragt; ein hemmungsloses Offenlegen aller Tatsachen.

Medienmitteilungen und Nasty Questions

Wann, was und wie viel sagen? Eine komplexe Frage, die Betroffene im medialen Sperrfeuer nur schwer selber beantworten können. Patentlösungen gibt es nicht. Jede Krise funktioniert anders und verlangt differenzierte Herangehensweisen. Neben einer konzisen und durchdachten Kommunikationsstrategie sind auch sorgfältig verfasste Medienmitteilungen unabdingbar – damit keine neuen Angriffsflächen entstehen.

Für all das empfiehlt sich die Schreiberei Koller. Zudem haben wir grosse Erfahrung im Erarbeiten sogenannter Nasty Questions – unangenehmen Fragen, die Journalisten stellen könnten. Bei Bedarf bereiten wir in Rollenspielen auf Begegnungen mit streitbaren Medienschaffenden vor. Auch unterstützen wir Organisationen bei der Ausarbeitung eines präventiven Konzepts für Krisenkommunikation. Damit der Medienpulk weiterzieht, ohne sie vorher gnadenlos vorgeführt zu haben.

Strategie für Krisenkommunikation

Gefragt sind eine durchdachte Strategie und ein langer Atem. Bei beidem stehen wir einer Organisation von Anfang bis Ende bei. Denn wir wissen: Was Friedrich Dürrenmatt einst geschrieben hat, trifft den Nagel auf den Kopf: «Eine Geschichte ist dann zu Ende, wenn sie ihre schlimmstmögliche Wendung genommen hat.»

Photo by nikko macaspac on Unsplash

Bildsprache stimmig vertextet

20. 09. 2018

Websitetexting. Das StudioDZ aus Sursee empfiehlt sich für Fotoaufträge verschiedenster Art. Vor kurzem hat es sich eine neue Webseite gegönnt. 

Der neue Internetauftritt kommt bildgewaltig daher: Unzählige Fotos schmücken die Webseite. Abgerundet wird sie durch suchmaschinenoptimierte Texte aus der Schreiberei Koller. 

Entstanden ist ein stimmiges Gesamtwerk, das sich sehen und lesen lässt. 

​Texte zum Geburtstag

08. 09. 2018

Öffentlichkeitsarbeit. Kolping Schweiz jubiliert. Ende September feiert der Verband den 150. Geburtstag. 

Kolping Schweiz ist Teil des internationalen Kolpingwerkes. Dieses umfasst 7000 Kolpingsfamilien, ist in über 60 Ländern aktiv und zählt 400'000 Mitglieder. Die Arbeit des Verbandes basiert auf der Philosophie des katholischen Priesters und Sozialreformers Adolf Kolping (Bild).

Die Schreiberei Koller erledigt die Öffentlichkeitsarbeit des Jubiläums. Sie verfasst Medienmitteilungen und Pressetexte sowie koordiniert die Anwesenheit von Journalistinnen und Journalisten an den Feierlichkeiten. Zudem ist sie Anlaufstelle für Medienschaffende und nimmt sich deren Anliegen an. 

Dem letzten Medienversand lag unter anderem ein Portrait von Adolf Kolping aus der Feder von David Koller bei. Interessierte erfahren darin mehr über den Sozialreformer, der immer ein bisschen im Schatten eines Marx oder Raiffeisen stand.

Kolping – verkannter Sozialreformer

Wo Text-Roboter an Grenzen stossen

24. 08. 2018

Journalismus. «Roboter erobern die Redaktionsstuben»: So lautet der Titel eines Artikels, der am 24. August unter anderem in der «Aargauer Zeitung» erschienen ist. Immer mehr Verlagshäuser setzen auf automatisierten Journalismus: Computer generieren Texte, die in Medien publiziert werden. Das tönt nach Science Fiction, ist aber gerade in den USA längst Realität. Möglich wird es dann, wenn eine standardisierte Nachricht gefragt ist und genug Datenmaterial vorhanden ist. Bei Finanznachrichten etwa, Sportresultaten oder beim Wetter. Hierzu bezieht die Maschine die Daten, analysiert sie und fügt sie mittels vorgefertigten Textbausteinen zusammen.

Nur Standardtexte möglich
An seine Grenzen stosse der automatisierte Journalismus dann, heisst es im Artikel weiter, wenn mehr als Nachrichten gefragt sind. Zum Beispiel bei Hintergrundartikeln, Portraits, Reportagen, Analysen oder Kommentaren. Bei Texten mit Gehalt. Solchen, wie sie in der Schreiberei Koller entstehen. 

Aus diesem Grund schauen wir der Automatisierung in Reaktions- und Schreibstuben gelassen entgegen und freuen uns, weiterhin selber für unsere Kunden zu schreiben. Für Inhalte in Print- und Onlinemedien genauso wie für Reden oder Briefe. Schlicht für Texte, bei denen nicht Standardware gefragt ist, sondern Qualität und Niveau.