Kommunikative (Auf)Bauarbeit

08. 09. 2021

Öffentlichkeitsarbeit. «naturnah modern wohnen»: Die Korporation Stadt Willisau plant im Gebiet Schwyzermatt ein neues Quartier. Es soll dereinst 67 Eigenheime und 60 Mietwohnungen enthalten. Entstehen wird eine moderne Überbauung in ländlicher Umgebung. Erstbezug ist nach heutigem Planungsstand im Jahr 2026.

Die Schreiberei Koller begleitet das Projekt kommunikativ. In einem ersten Schritt hat sie eine langfristige Planung für die Öffentlichkeitsarbeit vorgenommen. Anschliessend sind Konzept und Inhalte für die Webseite entstanden. 

Schrittweise in Richtung Erstbezug

Zudem hat die Schreiberei nach der öffentlichen Projektpräsentation im Rathaus Willisau eine erste Medienmitteilung versandt. Sie hat bewirkt, dass die relevanten Zeitungen das Vorhaben adäquat abbildeten. Weitere Schritte sind geplant. All das ist durchdachte kommunikative (Auf)Bauarbeit mit einem klaren Ziel: In der Schwyzermatt soll fristgerecht Leben einkehren; schon bald sollen hier Menschen naturnah modern wohnen

Büroansichten

16. 08. 2021

Domizilwechsel. Seit dem 1. Juli ist die Schreiberei am Schützenweg 12 in Schötz zu Hause. Mittlerweile ist das Büro komplett eingerichtet. Hier ein paar Einblicke in das Reich von Texter Koller. 

Die neue Schreiberei ist geprägt von vielen Büchern und etwas Kunst. Das Bild links ist ein Reprint vom Schwarzen Quadrat des Russischen Avantgardisten und Begründer des Suprematismus, Kasimir Malevich – die Vorliebe für sein Schaffen ist ein Überbleibsel aus dem Slavistik-Studium. Das Bild rechts ist ein Original des Luzerner Künstlers Morbus (Ivo Habermacher), einst Sänger in der Band des Schreibers.

Das Fazit: Draussen ist es grüner als früher, drinnen geräumiger. Ideale Voraussetzungen für das Gedeihen von guten Texten.

​Ferien. Lektüre.

08. 08. 2021

Nach zwei Wochen Betriebsferien rattern unsere Schreibmaschinen wieder. Im Tessin hat David Koller die Zeit mit seiner Familie genossen – und viel gelesen. Unter anderem den Roman «Über Menschen» der deutschen Autorin Juli Zeh.

Texterin zieht aufs Land

Das Buch erzählt vom eingeschränkten Leben während der Pandemie, vom Erwachsenwerden und Kinderhaben – oder eben Nicht-Haben – und von Menschen mit unvorteilhaften politischen Einstellungen. Im Zentrum steht eine Texterin, die von der Stadt aufs Land gezogen ist. Da sind durchaus Parallelen zu real existierenden Personen erkennbar. Indes ist der literarische Tapetenwechsel deutlich dramatischer als der reale. Statt vom Städtchen aufs Land verschlägt es die Protagonistin von der Stadt schlechthin – Berlin – in den Inbegriff der Pampa: Brandenburg; in ein Nest ohne Schule, Läden und Restaurants. Dafür mit Nachbarn, deren Verhalten urbane Menschen tendenziell eher vor den Kopf stösst. Gelinde ausgedrückt. Wir finden: Lesenswert!

Bauvorhaben und Schreibwerkstatt

Von der Fiktion zurück ins wirkliche Leben: Schreiber Koller macht sich gut erholt an die Arbeit. Zu den aktuellen Aufträgen gehören unter anderem die Kommunikation für ein grosses Bauvorhaben, die Inhalte für einen Kundennewsletter, mehrere Artikel für Fach- und Publikumszeitschriften sowie eine Schreibwerkstatt für einen Betrieb des Bundes.

Folglich steht nach dem Lesen jetzt wieder das Schreiben im Zentrum.

Betriebsferien

22. 07. 2021

Vom 24. Juli bis am 7. August bleibt die Schreiberei infolge Familienferien am Lago Maggiore (Bild) geschlossen. 

Während dieser Zeit herrscht Funkstille. Schreiber Koller ist ab dem 9. August wieder erreichbar. 

Jahresbericht aufgefrischt

06. 07. 2021

Geschäftsbericht. Dieser Tage ist der Rückblick auf das Jahr 2020 im Dagmerseller Alterszentrum Eiche erschienen. Das Dokument ist schlanker als bisher und kommt in einem komplett neuen Erscheinungsbild daher – in einem frischen Kleid. 

Konzept und Inhalte des neuen Jahresberichts sind in der Schreiberei Koller entstanden. Das Layout hat die Printex AG in Dagmersellen gestaltet. 

Ein gelungenes und zeitgemässes Produkt, finden wir. Gespickt mit etlichen grafischen Elementen und gleichermassen geeignet für den Konsum als Print- wie auch Onlinemedium. 

Zu sehen ist es hier.

Angekommen

30. 06. 2021

Domizilwechsel. Der Umzug ist abgeschlossen, die Bücherregale sind geordnet und die Zügelkisten verschwunden. Die Schreiberei Koller ist wieder Luzernerin, ab sofort ist sie am Schützenweg 12 in 6247 Schötz zu Hause. 

Die Schreibmaschinen rattern im Erdgeschoss dieses roten Hauses:

Mehr zu lesen über die Heimkehr in die Zentralschweiz und in jene Gemeinde, in der die Schreiberei Koller einst gegründet wurde, gibt es hier

​200 Jahre am Puls der Zeit

08. 06. 2021

Öffentlichkeitsarbeit. 1821 sah die Welt noch anders aus. Die Schweiz war kein Bundesstaat, Zofingen hatte keine Bahnlinie und Napoleon Bonaparte starb im Exil. Diesem aus heutiger Sicht so fernen Jahr entstammt etwas, das nach wie vor Bestand hat: Die Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Zofingen (GGZ). Heuer feiert sie ihren 200. Geburtstag.

Kommunikation zum Jubiläum

Die Schreiberei Koller betreut die Öffentlichkeitsarbeit zum Jubiläum. Ziel ist es, die Organisation und ihre gemeinnützige Arbeit einer breiteren Bevölkerung bekannt zu machen – damit noch mehr Personen von ihr profitieren können. Dazu ist ein Kommunikationsplan entstanden, jetzt werden die verschiedenen Kanäle inhaltlich bespielt: Die Schreiberei verfasst Medienmitteilungen, hat Konzept und Text für einen neuen Flyer gestaltet und die umfassende Webseite sprachlich überarbeitet.

Im Rahmen eines Experiments wagt sich die rüstige Rentnerin im Jubeljahr überdies in die Sozialen Medien: Neu ist die GGZ auf Facebook – ebenfalls betreut durch die Schreiberei.

Bezirksspital aufgebaut

In 200 Jahren ist einiges entstanden: Im Zentrum der GGZ stand und steht soziales Engagement. Zu Beginn umfasste ihr Angebot unter anderem eine Pensions- und eine Ersparniskasse. Rasch wurde zudem das Thema Bildung zentral, 1825 entstand in Oftringen eine Sonntagsschule für Handwerker. Zudem setzte sich die GGZ für arme und vernachlässigte sowie gehörlose Kinder ein. Grosse Verdienste hat sie auf dem Gebiet der Krankenpflege geleistet. Unter anderem hat sie das Bezirksspital Zofingen aufgebaut und bis 1974 geführt. Auch das Pflegeheim Sennhof in Vordemwald (Bild unten) gehörte einst zur GGZ – 1992 erfolgte der Übergang in eine neue Trägerschaft.

Soziales Engagement

Altehrwürdig und doch am Puls der Zeit: Als Privatorganisation leistet die GGZ bis heute rasch und flexibel Hilfe. Sie unterstützt sozial tätige Institutionen in Form von Starthilfen und fördert zweckgebundene Projekte. Regelmässig behandelt der Vorstand entsprechende Gesuche.

Die Schreiberei Koller gratuliert herzlich und freut sich, diese uneigennützige Organisation bei ihrer wertvollen Arbeit unterstützen zu dürfen.

www.gg-zofingen.ch

Ankündigung Betriebsferien

19. 05. 2021

Sommerpause. Auch dieses Jahr wieder fährt die Schreiberei ihr System (Bild unten) für zwei Wochen herunter. Will heissen: Betriebsferien vom 26. Juli bis 6. August. 

Ab Montag, 9. August, rattern und rauchen unsere Schreibmaschinen wieder.